Geschichte

Die Geschichte der Klötzer "Holländer Mühle" reicht über 180 Jahre zurück. Im Jahr 1827 erscheint laut der "Chronik zu Cloetze" der Verkauf der Cloetzer Windmühle an eine Privatperson. Um 1890 war die Mühle schon längere Zeit im Besitz von Müllermeister Hermann Keck.

Im Jahr 1908 schlug ein Blitz in die Mühle ein, so dass diese fast völlig ausbrannte. Hermann Keck konnte die Mühle wieder modernisieren, indem der Mühlenkopf gegenüber den Mühlenflügeln zwei groβe Windrosen erhielt, die nun selbständig die Flügel zum Wind drehten. Hermann Keck verkaufte die Mühle schlieβlich 1921 an Otto Dee. Von diesem übernahm anschlieβend Karl Rechenberg, im Volksmund "der Windmühler" genannt, die Mühle zu Klötze.

In den Jahren um 1930 war Karl Rechenberg von Klötze abwesend und so wurde die Mühle dem Verfall preisgegeben. Nach seiner Rückkehr wohnte Karl Rechenberg als verschlossener Einsiedler in seiner Mühle. 1976 verstab Herr Rechenberg, damit war die Mühle nun herrenlos.

Noch zu DDR- Zeiten wurde das Dach erneuert, mit der Perspektive, hier einmal eine Wohngebietsgasttätte einzurichten.

Im Jahr 1997 erwarben die Gebrüder Adamczyk den verfallenen Mühlentorso und lieβen das Objekt zu einem ansprechenden Speiserestaurant mit gepflegter Auβenanlage ausbauen. Unter anderem wurden neben dem rustikalen Innenausbau wieder vier Windmühlenflügel montiert. Die freiwillige Feuerwehr pumpte über 250 m² Wasser aus der Purnitz hinauf zum künstlichen Zierteich. Die Einweihung der alten Mühle zu Klötze - sie grüβt schon von weitem ihre Gäste - fand 1998 statt.

Im Jahr 2009 verpachteten die Gebrüder Adamczyk die Mühle an Ihre Restaurantchefin Heike Nieber.

Wir hoffen, dass Sie sich in der historischen Mühle wohl fühlen und ein paar angenehme Stunden verbringen.

Das Mühlenteam

Mühlen-Fest

Mühlenfest 2014 vom 15.08.14 -17.08.14

Allgemeines

Tolles Essen nette Bedienung. Schon beim Betreten der "Alten Mühle" fühlt man sich wohl. Das herzliche Ambiente verschafft einen selten gutes Wohlfülleffekt. Bei leckerem Essen und Trinken in den vielen verschiedenen Stockwerken hat man eine perfekte Aussicht. Das Highlight ist der Flaschenzug indem die Getränke und das Essen hinauf befördert werden. Insgesamt ein schöner Tag!